Tanzfestival
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Cobosmika.Company (Spanien, Deutschland)

Lost Object  
Freitag, 7. November, 20 Uhr
   
Choreografie

Olga Cobos, Peter Mika

 

  Tanz:  

Coral Fernández Ortega, Julio Viera Medina, Volker Michl, Veronica Cendoya Serra, Jesus Cobos Munoz

 

  Musik:   Xavier Maristany
  Licht:   Michael Kunitsch
  Produktion:   Dietrich Oberländer, artblau
  Fotos:   Mathias Klose
 

Wahrscheinlich der Höhepunkt des Abends. Man muss Cobos und Mika im Auge behalten. (Jochen Schmidt, FAZ, 22. 10. 2001)

Kritik zu »events« (2001): … im Ausdruck so verschieden, technisch so genau und perfekt, dass technisches Können nicht mehr bemerkt wird, strahlen sie eine Aura vom reichen und erwachsenen Leben und künstlerisches Know-how aus … (Katja Werner, Tanz der Dinge, Okt./Nov. 2001)

 
Cobos und Mika zeigen zeitgenössischen Tanz, der unter die Haut geht, voller Dynamik, Leidenschaft und Zärtlichkeit. Die Passauer Neue Presse attestiert ihnen »Tanz in Vollendung bis an die Grenze des körperlich Machbaren«. Im letzten Jahr begeisterten sie beim mobil(e) Tanz Festival mit einem famosen Kurzauftritt das Publikum. Das war uns als Koproduktionspartner Anlass, sie mit ihrer neuesten abendfüllenden Produktion Lost Object, die in München am 23. September 2003 in der Muffathalle Premiere feierte, zu unserem Festival einzuladen.

Zu zweit sind sie ein Ganzes und doch handelt ihr neues Stück vom Verlieren und vom Verlust. Vom Gefühl unvollständig zu sein, einem Gefühl, das tief in unseren Herzen versteckt ist. Für Olga Cobos und Peter Mika ein Thema, das uns alle umgibt und berührt...

Olga Cobos und Peter Mika gründeten 2000 die COBOSMIKA.company. Davor tanzten beide Jahre lang in internationalen Ensembles zuletzt beim S.O.A.P. Dance Theatre Frankfurt, unter der Leitung von Rui Horta. Als Tänzer schon vielfach ausgezeichnet, wurden sie 1999 in balletinternational/tanzaktuell von Tanzkritikern als beste Tänzer ausgewählt. 2002 erhielten sie für ihre Arbeit den Tanzförderpreis der Stadt München.

 
Kritik zu »Tower Of Babel« (2002): Die Aufmerksamkeit des Publikums wurde … durch eine abwechslungsreiche Choreographie, mitreißende Dynamik und überraschende Effekte gefangen. Kleine, in sich selbst begrenzte Gesten wechseln mit raumgreifenden Formationen. Energiegeladen springen die Tänzer durch die Luft,... Die Begeisterung für Cobosmika »Tower of Babel« spiegelte sich im kraftvollen Applaus des Publikums.
(Märkische Allgemeine, Potsdam 9.12.2002, Juliane Koebelius)
 
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München, dem Land Niedersachsen, der Niedersächsischen Lottostiftung und dem Fonds Darstellende Künste e.V. aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, in Kooperation der Stadt Rheda-Wiedenbrück im Rahmen der Katalanischen Kulturtage, der Stadt Barcelona, dem Departament de Cultura, Generalitat de Catalunya und dem Theater »Auditori la Gorga«,Palamos.