Tanzfestival
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Ultima Vez,
Wim Vandekeybus (Belgien)

 

Blush - erröten

 

 

 
   
 
 

Mittwoch, 5. November
Donnerstag, 6. November
20 Uhr

 

Choreografie

Wim Vandekeybus

  Tanz:  

Laura Arís Avarez, Elena Fokina, Jozef Frucek, Ina Geerts, Robert M. Hayden, Germán Jauregui Allue, Linda Kapetanea, Thi-Mai Nguyen, Thomas Steyaert, Wim Vandekeybus

  Kostüme:  

Isabelle Lhoas

  Lichtdesign:  

Ralf Nonn

  Ton:  

Benjamin Dandoy

  Bühnenmanagement
& Requisite:
 

Daniel Huard

  Fotos:   Hans Roels

Eine Produktion von Ultima Vez & KVS/DE bottelarij in Koproduktion mit Théâtre DE La Ville (Paris) Le-Maillon (Straßburg), Teatro Comunale di Ferrara und Pakt Zollverein/Choreographisches Zentrum NRW (Essen).

Weitere Aufführungstermine: Blush, Ultima Vez, 6. April 2004, 20 Uhr Burghof Lörrach

 

Zentrum der Arbeit von Wim Vandekeybus ist der Körper mit seinen Instinkten; der unruhige, unberechenbare, kraftvolle und zugleich zerbrechliche Körper; ein Körper der Reflexe. Seit der ersten Produktion ist aber auch die Musik ein eigener, wichtiger und inhärenter Teil seiner Stücke gewesen. Diese Kompositionen hat er sich unter anderen von Peter Vermeersch, Thierry De Mey, David Byrne, Marc Ribot und Eavesdropper schreiben lassen. Film und Video sind ebenso immer wiederkehrende Bestandteile.

 
Blush erfindet Liebe wieder …ein neuer Spielort, neue Tänzer, neue Musik, Vandekeybus gewinnt diese Herausforderung: Blush ist eine ausgezeichnete Performance über Liebe, explodierend vor Energie… Wim Vandekeybus ist selbst mit auf der Bühne, tanzt und leitet diese dionysische Zeremonie … im Einklang mit dem Schleuderkurs unserer Herzen. (Verspotten Sie Duplat, La Libre Belgique, 26/09/02)
 
Wir sind froh, dass wir ihn mit seiner Kompagnie schon zum zweiten Mal nach Freiburg einladen können. Mit einem starken Stück über die Liebe, wild, zärtlich und betörend zugleich. Leidenschaftlich getanzte Choreografien wechseln ab mit außergewöhnlichen filmischen Szenen. Die Musik und die Texte umrahmen das Ganze auf wunderbare Weise. Eine Performance, die den Zuschauer mitnimmt in fast zwei Stunden Bilderflut und Bewegungsrausch.
 
Dieses obskure Objekt der Begierde… Lebhaft und stark, sinnlich und explosiv, wild und elegant. Für seine fünfzehnte Kreation bleibt Wim Vandekeybus seinem Stil treu, …mit einer atemberaubenden Mischung von Elementen. Das ist heiß, sehr heiß.
Nichts hier ist überflüssig, alles kommt zusammen, um eine Lawine von Bildern zu schaffen, eines stärker als das andere. Es gibt hervorragende Sequenzen von jungen Frauen, die von der Bühne in die Leinwand eintauchen und darauf wiedererscheinen… Der Wechsel der Tänzer zwischen der Bühne und der Leinwand besitzt eine Zauberei, die den Zuschauer benommen macht.
(Jean Marie Wynants, Le Soir, 26/09/02)